Ein Blick zurück auf den Fall
Mehrere Mandanten kamen mit derselben Geschichte:
Als Kinder schwer verunglückt, hatten ihre Eltern — teils beraten, teils ohne Anwalt — eine großzügig klingende Abfindungszahlung akzeptiert.
Doch Jahre später, bei neuen Hilfsmitteln, Umbauten oder gesundheitlicher Verschlechterung, folgte die bittere Antwort der Versicherung:
„Ihr Fall ist abgeschlossen. Keine weiteren Ansprüche.“
Was der Fall klar gezeigt hat
Drei zentrale Erkenntnisse:
Abfindungen gelten für immer — auch für zukünftige Kosten
Die finanziellen Bedürfnisse schwerstgeschädigter Kinder steigen drastisch mit dem Alter
Pflege, Therapie, Hilfsmittel und Verdienstausfall können sich über Jahrzehnte auf Millionenbeträge summieren
„Eine einmalige Zahlung kann niemals ein ganzes Leben finanzieren.“
Warum das für Betroffene so wichtig ist
Die Zahlen sprechen für sich:
Pflegekosten über Jahrzehnte: 5 Mio € und mehr
Verdienstausfall: über 1 Mio €
Hilfsmittel & Umbauten: laufende Zusatzkosten
Eine Abfindung von 1–2 Mio € klingt hoch — deckt aber nicht einmal die Grundbedürfnisse eines schwerstgeschädigten Menschen ab.
Was dieser Präzedenzfall für die Zukunft bedeutet
Wichtige Lehren für Eltern:
Niemals die Lebensansprüche des Kindes endgültig abfinden
Wenn überhaupt, dann nur begrenzt bis zum 18. Lebensjahr
Spätschäden sind oft vorhersehbar und müssen langfristig abgesichert werden
Ein Feststellungsanerkenntnis schützt Ansprüche für 30 Jahre
„Eltern entscheiden in diesem Moment nicht nur über Geld — sie entscheiden über das gesamte Leben ihres Kindes.“
Abschließende Gedanken
Dieser Fall macht deutlich: Was als schnelle Lösung wirkt, kann in Wahrheit ein lebenslanger Nachteil sein. Betroffene sollten alte Vereinbarungen prüfen lassen — oft ist noch rechtlich etwas zu retten.
Ein Blick zurück auf den Fall
Mehrere Mandanten kamen mit derselben Geschichte:
Als Kinder schwer verunglückt, hatten ihre Eltern — teils beraten, teils ohne Anwalt — eine großzügig klingende Abfindungszahlung akzeptiert.
Doch Jahre später, bei neuen Hilfsmitteln, Umbauten oder gesundheitlicher Verschlechterung, folgte die bittere Antwort der Versicherung:
„Ihr Fall ist abgeschlossen. Keine weiteren Ansprüche.“
Was der Fall klar gezeigt hat
Drei zentrale Erkenntnisse:
Abfindungen gelten für immer — auch für zukünftige Kosten
Die finanziellen Bedürfnisse schwerstgeschädigter Kinder steigen drastisch mit dem Alter
Pflege, Therapie, Hilfsmittel und Verdienstausfall können sich über Jahrzehnte auf Millionenbeträge summieren
„Eine einmalige Zahlung kann niemals ein ganzes Leben finanzieren.“
Warum das für Betroffene so wichtig ist
Die Zahlen sprechen für sich:
Pflegekosten über Jahrzehnte: 5 Mio € und mehr
Verdienstausfall: über 1 Mio €
Hilfsmittel & Umbauten: laufende Zusatzkosten
Eine Abfindung von 1–2 Mio € klingt hoch — deckt aber nicht einmal die Grundbedürfnisse eines schwerstgeschädigten Menschen ab.
Was dieser Präzedenzfall für die Zukunft bedeutet
Wichtige Lehren für Eltern:
Niemals die Lebensansprüche des Kindes endgültig abfinden
Wenn überhaupt, dann nur begrenzt bis zum 18. Lebensjahr
Spätschäden sind oft vorhersehbar und müssen langfristig abgesichert werden
Ein Feststellungsanerkenntnis schützt Ansprüche für 30 Jahre
„Eltern entscheiden in diesem Moment nicht nur über Geld — sie entscheiden über das gesamte Leben ihres Kindes.“
Abschließende Gedanken
Dieser Fall macht deutlich: Was als schnelle Lösung wirkt, kann in Wahrheit ein lebenslanger Nachteil sein. Betroffene sollten alte Vereinbarungen prüfen lassen — oft ist noch rechtlich etwas zu retten.
Ein Blick zurück auf den Fall
Mehrere Mandanten kamen mit derselben Geschichte:
Als Kinder schwer verunglückt, hatten ihre Eltern — teils beraten, teils ohne Anwalt — eine großzügig klingende Abfindungszahlung akzeptiert.
Doch Jahre später, bei neuen Hilfsmitteln, Umbauten oder gesundheitlicher Verschlechterung, folgte die bittere Antwort der Versicherung:
„Ihr Fall ist abgeschlossen. Keine weiteren Ansprüche.“
Was der Fall klar gezeigt hat
Drei zentrale Erkenntnisse:
Abfindungen gelten für immer — auch für zukünftige Kosten
Die finanziellen Bedürfnisse schwerstgeschädigter Kinder steigen drastisch mit dem Alter
Pflege, Therapie, Hilfsmittel und Verdienstausfall können sich über Jahrzehnte auf Millionenbeträge summieren
„Eine einmalige Zahlung kann niemals ein ganzes Leben finanzieren.“
Warum das für Betroffene so wichtig ist
Die Zahlen sprechen für sich:
Pflegekosten über Jahrzehnte: 5 Mio € und mehr
Verdienstausfall: über 1 Mio €
Hilfsmittel & Umbauten: laufende Zusatzkosten
Eine Abfindung von 1–2 Mio € klingt hoch — deckt aber nicht einmal die Grundbedürfnisse eines schwerstgeschädigten Menschen ab.
Was dieser Präzedenzfall für die Zukunft bedeutet
Wichtige Lehren für Eltern:
Niemals die Lebensansprüche des Kindes endgültig abfinden
Wenn überhaupt, dann nur begrenzt bis zum 18. Lebensjahr
Spätschäden sind oft vorhersehbar und müssen langfristig abgesichert werden
Ein Feststellungsanerkenntnis schützt Ansprüche für 30 Jahre
„Eltern entscheiden in diesem Moment nicht nur über Geld — sie entscheiden über das gesamte Leben ihres Kindes.“
Abschließende Gedanken
Dieser Fall macht deutlich: Was als schnelle Lösung wirkt, kann in Wahrheit ein lebenslanger Nachteil sein. Betroffene sollten alte Vereinbarungen prüfen lassen — oft ist noch rechtlich etwas zu retten.
Über den Autor
Über den Autor
Über den Autor
Martina Mattes ist in mehreren wichtigen Rechtsgebieten tätig und unterstützt Mandanten insbesondere im Mietrecht, Arbeitsrecht, allgemeinen Zivilrecht und Reiserecht. Sie arbeitet lösungsorientiert, strukturiert und mit einem starken Blick für faire und nachhaltige Ergebnisse.



Martina Mattes
Rechtsanwältin
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